Weihnachtsrätsel 2004: 
Wann war der letzte offizielle Mannschaftskampf 
Zirndorf 1 - Zirndorf 2
Mehr Info + Auflösung

 

Hinweis von Sf. H. Ganslmayer: Verkauf von DWZ-Zahlen????
Info unter deep-ass.de/aktuelles/dwz.htm

 

Fernsehen im Land der Dichter und Denker
Wo landete WM Emanuel Lasker deutlich abgeschlagen hinter dem Sieger Konrad Adenauer, obwohl eigentlich Dirk Nowitzky gewinnen hätte müssen? Und was hat das alles mit Zirndorf zu tun? Diese und andere Fragen beantwortete eine Fernsehsendung vor kurzer Zeit.

Antwort:
Der gesuchte "Große Deutsche" aus Zirndorf ist der Architekt Helmut Jahn! Nur eine richtige Antwort ist bei mir angekommen. Hut ab für Sf. Siebenkäs.

Ja gibbs des denn??      Kommentar dazu von G. Birkmann und Geurt Gijssen (Internationaler Schiedsrichter)

 

Hier zwei Stories die mehrfach im Web zu finden sind:

Morphys Gesetz für den Schachspieler

- Man zieht immer den falschen Turm auf die offene Linie.
- Anmerkung:
- Hätte man den richtigen Turm genommen, hätte der Gegner eine andere Variante gespielt und es wäre wieder der falsche Turm.
- Folgerung: 
- Es gibt keine falschen Türme, nur falsche Varianten.
- Du hast immer den schlechten Läufer.
- Hast du mal den guten Läufer, stellst du fest, dass er deine Bauern nicht decken kann.
- Das, was du an Material zum Remis zu wenig hast, hast du nachher zum Patt zuviel.
- Deine "Neuerung" kannte der Gegner schon.
- 27 Fluchtfelder für die Dame können ganz schön wenig sein.
- Insbesondere, wenn du sie freiwillig einstellst.
- Dein Blättchen fällt bevorzugt NACH deinem 39.Zug oder kurz BEVOR der Gegner matt ist.
- Oder kurz bevor DU matt bist, aber das ist eh egal.
- Dein Opfer ist ein Einsteller.
- Der Einsteller des Gegners ist ein Opfer.
- Wenn du alle Springer getauscht hast, rennst du in einen Spieß.
- Dein König auf e5 hat zwar rein theoretisch 8 Fluchtfelder...aber auf g1 stände er trotzdem sicherer.

 

Der Zeitungsbericht

Der Hamburger Meisterspieler Paul Krüger (1871-1939) nahm in den zwanziger Jahren an einem kleinen Lokalturnier teil und wurde vom Reporter des Kreisblattes interviewt. Es stellte sich heraus, dass der Mann von der schreibenden Zunft nicht die leiseste Ahnung von Schach besaß, und Krüger ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, ihn kräftig zu veräppeln. Am nächsten Tag lasen die erstaunten Abonnenten des Blättchens: "Die spannendste Partie der gestrigen Runde wurde zwischen dem Hamburger Meister Krüger und unserem Spitzenspieler M. ausgetragen. M. eröffnete als Anziehender diesmal mit den schwarzen Steinen. Der Gast parierte mit der gefürchteten Königstigervariante des Damenspiels, und es gelang ihm, den König frühzeitig ins Spiel zu bringen. In einer Serie kraftvoller Züge griff der weiße König die schwarze Dame an, jagte sie über das Schachbrett und lockte sie schließlich in eine tödliche Falle!"